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Schätze und majestätische Vogelarten im Raurisertal

REGION/LAND: Raurisertal, Nationalpark Hohe Tauern, Salzburg, Österreich
KOMMENTAR: Das Krumltal im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern bei Rauris wird auch als das Tal der Geier bezeichnet. Hier können nicht nur Familien echtes Gold waschen und finden


Eine Pfanne und etwas Glück sind alles, was man zum Goldsuchen im Raurisertal benötigt. Foto: djd/Tourismusverband Rauris
Eine Pfanne und etwas Glück sind alles, was man zum Goldsuchen im Raurisertal benötigt. Foto: djd/Tourismusverband Rauris

Rund um Rauris sind seltene Wildvögel zu Gast. Foto: djd/Tourismusverband Rauris
Rund um Rauris sind seltene Wildvögel zu Gast. Foto: djd/Tourismusverband Rauris
Das Raurisertal ist für viele das schönste Tal im Nationalpark Hohe Tauern. Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Jürgen Waffenschmidt
Das Raurisertal ist für viele das schönste Tal im Nationalpark Hohe Tauern. Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Jürgen Waffenschmidt
Unberührte Natur wie aus dem Bilderbuch - das Raurisertal im Bundesland Salzburg. Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Jürgen Waffenschmidt
Unberührte Natur wie aus dem Bilderbuch - das Raurisertal im Bundesland Salzburg. Foto: djd/Tourismusverband Rauris/Jürgen Waffenschmidt
Bartgeier Foto: Hardy Mann Erlebniswelt
Bartgeier Foto: Hardy Mann Erlebniswelt

Die bereits ausgestorbenen Bartgeier sind hier im Jahr 1986 erfolgreich wieder angesiedelt worden. Ein Bartgeier kann eine Spannweite von bis zu 2,90 Metern erreichen. Nicht umsonst werden er und seine Kollegen als Könige der Lüfte bezeichnet. Aber nicht nur der Bartgeier, auch andere Vögel sind in diesem Hochtal heimisch und können erfolgreich bewundert werden. Gut zu beobachten sind etwa Steinadler, Gänsegeier, Kolkraben, Wasseramsel, Tannenhäher, Alpendohle, Ringdrossel, Gebirgsstelze, Alpensegler und Felsenschwalben.

 

Auf Schatzsuche nach Rauris
Die Region steht aber nicht nur für eine ganz besondere Vogelwelt. Hier kann sich jedermann eine Goldwaschausrüstung mieten und in der Hüttwinklache des Raurisertals (alle Informationen unter www.raurisertal.at) unter Anleitung Gold waschen. Große Reichtümer waren dabei schon immer selten zu gewinnen - aber ein wenig Gold, mit eigenen Händen in der Goldwaschpfanne ausgewaschen, ist schon ein besonderes Erlebnis. Vor allem Kinder entpuppen sich als eifrige Goldwäscher. Die Schatzsuchsaison startet etwa Mitte Mai.

 

Goldsuchen als Spaß für die ganze Familie
Um Gold zu finden, muss man keine Weltreise antreten. Im Raurisertal in den Hohen Tauern wurde jahrhundertelang Gold abgebaut - und noch heute stehen drei Goldwaschplätze zur Verfügung. Mit Spaten und einer Goldwaschpfanne ausgerüstet, kann jeder sein Glück versuchen. Goldwaschen erfordert ein gewisses Maß an Geschick. Das nötige "Gewusst-wie" kann man sich in einem Kurs aneignen - und das gefundene Gold geht in den Besitz des Goldwäschers über.

 

Die Natur als größter Schatz
Mit beinahe 300 Kilometern an Wanderwegen und Steigen ist das Raurisertal zudem eine Destination für Wanderfreunde. Hier gibt es weite Urlandschaften mit Gletschern und Felswänden, alpine Rasenflächen und kultivierte Almlandschaften bis ins Tal. Etliche Wanderwege sind als Lehrpfad ausgelegt, etwa der Rauriser Urwald-Naturlehrweg, der sich für die ganze Familie eignet. In diesem Wald stehen jahrhundertealte Lärchen und Zirben, uralte Fichten säumen den Weg, der an zahlreichen Moortümpeln vorbeiführt. Die mit Flechten behangenen Bäume und die teilweise unergründlich wirkenden Tümpel erzeugen eine ganz eigene Atmosphäre. Über die geologische Entstehung der speziellen Fauna und Flora im Rauriser Urwald informieren 13 Schautafeln und ein kleines Waldmuseum.

 

Weitere Informationen
www.raurisertal.at





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