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Radfahren auf Fehmarn: Schönste Tourenvorschläge und neue Radwege auf der Ostsee-Sonneninsel

REGION/LAND: Fehmarn, Schleswig Holstein, Ostsee, Deutschland
KOMMENTAR: Nah am Wasser gebaut – auf der Ostseeinsel Fehmarn hat man es nie weit bis zum Meer. Am besten lässt sich die Insel per Rad entdecken. Passende Tourenvorschläge sind vor Ort erhältlich. Und der Radtourismus wird auf der Insel großgeschrieben: Das Radwegenetz wird ständig verbessert und ausgebaut.


Radfahren auf Fehmarn. © Tourist-Service Fehmarn. Foto: Thomas Nyfelerr
Radfahren auf Fehmarn. © Tourist-Service Fehmarn. Foto: Thomas Nyfeler

Tourenvorschlag für eine Tagestour auf der Sonneninsel

Hafen Burgstaaken. ©Tourismus Service Fewmarn, Foto: Stefan Sobotta
Hafen Burgstaaken. ©Tourismus Service Fewmarn, Foto: Stefan Sobotta
Burgruine Glambeck. ©Tourismus Service Fewmarn, Foto: Stefan Sobotta
Burgruine Glambeck. ©Tourismus Service Fewmarn, Foto: Stefan Sobotta

Perfekter Startpunkt für eine Insel-Rundtour auf zwei Rädern ist Puttgarden im Norden der Insel: Am Fährhafen kann man die großen Pötte bestaunen und eine kräftige Brise Rückenwind tanken. Von hier geht es immer am Presener Deich entlang bis zur eindrucksvollen Steilküste. Auch das Inselinnere hat viel zu bieten, zum Beispiel die Klausdorfer Niederung mit einem alten Hafenlauf. Hier wurden verschiedene Reste von alten Booten und Fischereigeräten gefunden – und er soll sogar als Schlupfwinkel von Piraten gedient haben. Ein Abstecher lohnt auch nach Burgtiefe, dem touristischen Zentrum der Insel im Süden mit der Burgruine Glambek. Diese wurde im 13. Jahrhundert erbaut und im 30-jährigen Krieg zerstört.  Wer mehr über die Geschichte der Inselmetropole Burg erfahren möchte, ist im Peter-Wiepert-Heimatmuseum richtig. Sehr sehenswert ist auch die St. Nikolai-Kirche – die größte Kirche der Insel. Fisch-Liebhaber sollten auf der Tour den Kommunalhafen von Burgstaaken nicht verpassen: Hier erhalten sie täglich fangfrischen Fisch. Hinter dem Hafenbecken stößt man auf den alten Bahndamm der ehemaligen Inselbahn, der heute als Kiesradweg hervorragend „erfahrbar“ ist. Auf dem Rückweg nach Puttgarden lohnt ein Stopp in Bannesdorf, wo Fehmarns kleinste Kirche steht. Die St. Johannis-Kirche ist dem Grundriss des Ratzeburger Doms nachgebaut, im hölzernen Glockenturm befindet sich Schleswig-Holsteins viertälteste Glocke.

 

Diesen und viele weitere Tourenvorschläge finden Urlaubsgäste der Insel Fehmarn im Inselplan, den sie gegen Vorlage dieses Artikels kostenfrei in einer der beiden Touristinformationen des Tourismus-Service Fehmarn erhalten. Und auch ohne Karte kommen Radfahrer ans Ziel: Auf der Insel sind insgesamt acht Rundtouren von jeweils 20 bis 30 Kilometern Länge ausgewiesen. Darüber hinaus führen die Radfernwege „Ostseeküstenradweg“ und „Mönchsweg“ über die Insel.

 

Flach, eben und landschaftlich überaus reizvoll: Die Insel Fehmarn ist für Radurlauber ideal. Eine neue Strecke ist bereits im vergangenen Frühjahr eröffnet worden: Zwischen Gahlendorf und Klausdorf wurde die Lücke zum Ostseeküstenradweg geschlossen. „Wir freuen uns sehr, diesen schönen Radweg entlang der Küste im Osten der Sonneninsel Fehmarn für unsere Gäste anzubieten. Neue Bänke laden ein, hier eine Pause einzulegen und die Landschaft auf sich wirken zu lassen“ so Tourismusdirektorin Imke Bolle.

 

Mehr Informationen über die Sonneninsel Fehmarn, über die Radangebote und Kartenmaterial erhalten Interessierte beim Tourismus-Service Fehmarn unter Telefon 04371 / 506 300 sowie im Internet unter www.radurlaub.fehmarn.de


 


 

 





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