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Via Domitia in Languedoc-Roussillon

REGION/LAND: Languedoc-Roussillon, Südfrankreich, Frankreich
KOMMENTAR: Die älteste Römerstraße in Gallien führt durch Languedoc-Roussillon und durch 2000 Jahre Geschichte...


Verlauf der Via Domitia Foto: Languedoc-Roussillon Tourismus
Verlauf der Via Domitia Foto: Languedoc-Roussillon Tourismus

Via Domitia en Languedoc-Roussillon Via Domitia - Bornes milliaires

Via Domitia beim Oppidum Ambrussum. Foto: B. Liegeois
Via Domitia beim Oppidum Ambrussum. Foto: B. Liegeois
Der Pont du Gard, Wasserleitung in römischer Ingenieurskunst
Der Pont du Gard, Wasserleitung in römischer Ingenieurskunst

Durch den Bau der Via Domitia, die Spanien mit Italien verbindet, schufen die Römer das Rückgrat der Provinz. Entlang dieser Straße entstanden Gasthäuser und viele bedeutende Städte, die häufig auf oder in der Nähe von Siedlungen aus der Eisenzeit erbaut wurden: Ambrussum, Ugernum/Beaucaire, Ruscino, Illibéris/Elne… Die heute noch sichtbaren Straßenabschnitte der Via Domitia, ihre Brücken und Meilensteine dienen als lebender Beweis für diese erstaunliche Errungenschaft.

 

Heute lässt sich ihr Verlauf leicht mit dem der Autobahn A9 verwechseln, aber die alten Pflastersteine kommen noch hier und da zum Vorschein, wie zum Beispiel am Ort des Oppidum von Ambrussum nahe Lunel.

 

Einige Orte an der Via Domitia: Beaucaire und das galloromanische Landgut von Tourelles (Mas de Tourelles), wo römischer Wein verkostet werden kann; Nîmes; die Pont du Gard; das Oppidum von Ambrussum; Pinet und die galloromanische Villa von Loupian; das Oppidum von Ensérune; Narbonne; Les Cluses und Panissars, nahe Le Boulou und dem Col du Perthus.
Narbonne und die Via Domitia

 

Am Knotenpunkt der Verkehrsachsen Spanien-Italien und Mittelmeer-Aquitanien wurde Narbonne einst die Hauptstadt des römisch geprägten Galliens. Ein Teil der Via Domitia, einziger Weg für diesen intensiven Austausch, wurde vor Kurzem im Herzen der Stadt – am Rathausplatz – ans Licht gebracht. Beachten Sie die tiefen sich kreuzenden Wagenspuren im Granit. Mit seinem Archäologiemuseum besitzt Narbonne die zweifellos umfassendste Sammlung römischer Malerei Frankreichs, die zum größten Teil von der Ausgrabungsstätte Le Clos de la Lombarde stammt.

 

Fremdenverkehrsbüro Narbonne:
+33 (0)4 68 65 15 60

oder im Internet
www.sunfrance.com






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