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Zyperns Zaubertal

REGION/LAND: Mittelmeer, Zypern
KOMMENTAR: Das Tal des Diarizos bietet überraschend schöne Erlebnisse


Diarizos Fluss, Fremdenverkehrszentrale Zypern Foto: A. Kleovoulou
Diarizos Fluss, Fremdenverkehrszentrale Zypern Foto: A. Kleovoulou

Tal Diarizos miT Kirche, Fremdenverkehrszentrale Zypern, Foto: G. Bertolucci
Tal Diarizos miT Kirche, Fremdenverkehrszentrale Zypern, Foto: G. Bertolucci
Sinti Kloster Pafos Panagia, Fremdenverkehrszentrale Zypern
Sinti Kloster Pafos Panagia, Fremdenverkehrszentrale Zypern
Traditionelle Olivenverarbeitung von Hand, Fremdenverkehrszentrale Zypern
Traditionelle Olivenverarbeitung von Hand, Fremdenverkehrszentrale Zypern

Knorrige Olivenbäume trotzen dem Wind, der sanft über die weiten Terrassen weht. Tiefblau schimmert das Meer in der Ferne, sein ständiges Rauschen vermischt sich mit dem Sprudeln des Flusses Diarizos, nach dem das verwunschene Tal benannt wurde.

 

Wer sich in diese ungewöhnliche Landschaft westlich-südwestlich des Trodoos-Gebirges begibt, taucht ab in eine andere Welt. Wie sie vor tausenden vor Jahren war - überall auf der Insel und heute als Mikrokosmos noch hier in dieser archaischen Form. Kleine Dörfer mit den typisch langgestreckten Häusern, Weingüter, dichte, unberührte Vegetation, die sich abwechselt mit fruchtbaren Plantagen - Oliven- und Mandelhainen, Zitronengärten. Schwer lagert der Duft reifer Früchte über dem Tal, verwöhnt durch besonders viel Sonneneinstrahlung. Zahlreiche endemische Pflanzen wachsen am Ufer, in den Wäldern, an den Hängen. Sie machen diese zauberhafte Region zu einem unverwechselbaren Erlebnis. Wie der 750 Jahre alte Zypressenbaum "Kyparissos", der in dem kleinen Ort Salamiou verwurzelt ist - geweiht der  Heiligen Maria. Ungewöhnlich sind auch die Gesteinsformationen aus Lava- und Sedimentgestein rund um das Dorf Mamonia - für Fotografen ein spannendes Spiel aus Licht und Schatten.

 

Drei Kilometer westlich von Kelokedara steht das liebevoll restaurierte Kloster Panagia tou Sinti aus dem 16. Jahrhundert. Es zählt zu den bedeutendsten Bauwerken aus Venezianischer Zeit. Eine Wanderung entlang des Diarizos-Flusses führt auch zu einem der am wenigsten bekannten Weinanbaugebiete. Hauptsächlich wächst hier die Mavro-Traube. Heute kultivieren die Winzer dort einen modernen, leichten Rotwein. Das Diarizos-Tal ist ein Paradies für alle Sinne. Jede Biegung des Flusses hält eine andere Überraschung bereit. Das klar sprudelnde Wasser ist ein Mekka für Angler. Wer etwas höher steigt, nach Nikokleia etwa am Westhang, wird mit einer phantastischen Aussicht auf das weite Flusstal belohnt. Auf der anderen Seite, am Osthang, liegt die antike Siedlung von Palaipafos, dem heutigen Kouklia. Hier lag das Kultzentrum der Aphrodite, der schönsten aller Göttinnen, die sich natürlich die schönste aller Inseln im Mittelmeer zur irdischen Heimat erwählt hatte.

 

Weitere Informationen:
Fremdenverkehrszentrale Zypern
www.visitcyprus.com

 

 





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