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Die Gardenroute in Südafrika entdecken

REGION/LAND: Cape Town, Kapstadt, Gardenroute, Südafrika
KOMMENTAR: Eine der grandiosesten Küstentouren der Welt - die Gardenroute, ist mit dem Mietwagen ein unvergessliches Erlebnis.


Kapstadt/Cape Town, drittgrößte Stadt Südafrikas mit Tafelberg Foto: Fotolia

Südafrika, Küstenlandschaft bei Kysna. Foto: Fotolia
Ein zuverlässiger Mietwagen ist ideal um die Landschaft entlang der Gartenroute in Südafrika zu erkunden. Foto: Fotolia
Südafrika, Bucht am Tsitsikamma National Park. Foto: Fotolia

Südafrika hat viel mehr als nur Kapstadt, Johannesburg und den Krüger Nationalpark zu bieten.

Ein weiteres Highlight des südlichsten Staats von Afrika ist die Gardenroute. Entgegen der weitläufigen Annahme bezeichnet sie keine Strecke, sondern eine Region, die an der Südostküste des Landes entlang des indischen Ozeans verläuft. Sie erstreckt sich von Kapstadt bis nach Port Elizabeth. Beide Großstädte sind über die Nationalstraße N2 miteinander verbunden.

 

Jedem Südafrikabesucher kann nur dazu geraten werden, die Gardenroute zu besuchen. Die Region hat vor allem landschaftlich eine Menge zu bieten. Nicht nur die vielen schönen Ausblicke auf die Küste, sondern auch eine beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt zeichnen die Region aus.

 

Am besten lässt sich die Region mit dem Auto erkunden. Zwar gibt es auch kommerzielle Angebote, allerdings ist man als Teilnehmer entsprechender Touren meist nicht sehr flexibel. Wer mehr erleben möchte, leiht sich ein Auto und geht eigenständig auf Tour. Mietfahrzeuge sind in Südafrika gut verfügbar. Für Mietwagen-Interessierte sollte CarDelMar eine Anlaufstelle sein.

Fahren sollte man tagsüber, nachts hält man sich besser nur an sicheren Orten in innerstädtischen Bereichen auf. Außerdem sollte man beim Mietfahrzeug kein Risiko eingehen. Besser man mietet bei einem namhaften Anbieter ein hochwertiges Fahrzeug, das ein paar Rand mehr kostet, damit man nicht mit einem unzuverlässigen Pkw auf Tour gehen muss. Zudem sollte die aktuelle Rechtslage vorab immer recherchiert werden.

 

In Anbetracht der Tatsache, dass sich die Gardenroute über eine Distanz von rund 800 Kilometern erstreckt, sind die meisten Reisenden gut damit beraten, lediglich einen Teil der Region abzufahren. Besonders reizvoll ist die zweite Hälfte der Route, die etwa bei Knysna beginnt und bis nach Port Elizabeth führt. Die Entfernung beträgt rund 270 Kilometer und wird am besten in drei Etappen zurückgelegt, die nachfolgend vorgestellt werden. In Anbetracht der südafrikanischen Verkehrsverhältnisse sollte für jede Etappe eine Fahrtzeit von gut einem halben Tag eingeplant werden. Wer vor Ort etwas unternehmen und sich einzelne Lokalitäten ansehen möchte, sollte eine Reisedauer von ca. 6 bis 7 Tagen ansetzen.

 

Ausgangspunkt der Tour ist Knysna, eine Kleinstadt, die sich direkt an einer Lagune befindet. Besucher, die aktiv sein möchten, werden sich dort besonders wohl fühlen. Aktivitäten, die sich besonders empfehlen, sind Wandern und Spaziergänge. Außerdem wartet die Lagunenstadt mit einem tollen Golfplatz auf.

 

Die erste Etappe führt in das Natures Valley, das ungefähr 80 Kilometer von Knysna entfernt liegt. Typisch für das Valley sind die dichten Urwälder, die bis an die Küste heranreichen. Die Küste ist teilweise sehr steil und auch von zahlreichem Fels geprägt. Ein Highlight für Fotoaufnahmen ist die Lagune, die vom Grootrievier gebildet wurde. Ganz in der Nähe vom Valley befindet sich der Tsitsikamma Nationalpark.

 

Auf der zweiten Etappe zur St. Francis Bay gilt es rund 90 Kilometer zurückzulegen. Die Kleinstadt ist für ihre schöne Bucht bekannt. Sie wartet mit schönen Stränden und ist ein Paradies für Wassersportler. Baden, Bootfahren und Surfen sind Aktivitäten, die sich vor Ort empfehlen. Des Weiteren lassen sich zahlreiche Kurzausflüge unternehmen und außerdem gibt es ebenfalls einen Golfplatz.

 

Die dritte und letzte Etappe führt nach Port Elizabeth, der fünftgrößten Stadt Südafrikas. Dieses Etappenziel hat längst nicht nur Naturfreunden und Sportlern viel zu bieten. Auch das kulturelle Angebot kann sich sehen lassen, unter anderem verblüfft die Stadt mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden. Mehrere Museen laden die Besucher ebenfalls ein.

 

Abschließend noch ein paar Worte zur Sicherheit. Vor allem Europäer sind häufig verunsichert, doch prinzipiell gelten Touren auf der Gardenroute als sehr sicher. Vor allem auf der Hauptroute bzw. der N2 ist man sicher unterwegs. Wichtig ist allerdings, dass man sich an die Regeln hält.

 

Weitere Informationen
www.southafrica.net


www.cardelmar.de

 




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