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Wandern im Krüger Nationalpark

REGION/LAND: Krüger Nationalpark, Südafrika
KOMMENTAR: Seit zwanzig Jahren wandern Tausende von Menschen auf den insgesamt sieben Wilderness Trails durch den Krüger Nationalpark, werden eins mit der Natur und genießen die Ruhe der Landschaft. Hierbei sind die Wildtiere noch nie zu einer Gefahr für den Menschen geworden – was auf die hohe Professionalität der Ranger hindeutet, die die Wanderer begleiten.


Weitblick im Gqueni Bush Camp, Umfolozi, KwaZulu-Nata
Weitblick im Gqueni Bush Camp, Umfolozi, KwaZulu-Nata

Die Wanderer verbringen drei Nächte in rustikalen Buschunterkünften, genießen schmackhafte Brunches und Abendessen im Camp. Das Frühstück wird im Busch eingenommen.

 

Der Wolhuter Trail führt durch das Revier des weißen Nashorns. Es ist der erste Wanderweg, der jemals im Krüger Nationalpark eröffnet wurde. Der Wanderweg ist nach dem legendären Vater und seinen beiden Ranger-Söhnen Harry und Henry Wolhuter benannt. Seit sie durch den südlichen Teil des Parks patrouillierten, befindet sich der Wanderweg zwischen den beiden Rest Camps Berg-en-Dal und Pretoriuskop. Es ist empfehlenswert vor Beginn der Wanderung eine Übernachtung in Berg-en-Dal einzuplanen.

 

Entlang des Olifants Trail variiert das Terrain von den Ausläufern der Lebombo Mountains bis hin zu Schluchten und mit Flüssen durchzogenem Buschland – und natürlich nicht zu vergessen der malerische Olifants River. Der Fluss ist Heimat von Krokodilen, Flusspferden und einer großen Vielfalt an Vögeln, darunter die Pels Fishing Owl, eine Eulenart, sowie Fischadler. Das Camp befindet sich unmittelbar an den Ufern des Olifants River, wo sich von Zeit zu Zeit auch Elefanten, Büffel und Raubkatzen zeigen. Vor Beginn der Wandertour bietet sich eine Übernachtung in Letaba an.

 

Im hohen Norden des Krüger Nationalparks, nördlich von Punda Maria, durchzieht der Nyalaland Trail die abgelegensten Teile des Parks. In der Nähe des Luvuvhu River und der wunderschönen Schlucht, Lanner Gorge, lockt die Gegend mit einer spektakulären Naturkulisse und einer bunten Vogelwelt. Baobab-Wälder und Fieberbäume tragen zur einzigartigen Atmosphäre der Gegend bei. Darüber hinaus kommen die Wanderer an interessanten Fossilienfundstellen vorbei. Eine Übernachtung in Punda Maria ist empfehlenswert, wenn man es nicht bis 15.30 Uhr zum Start der Wandertour bis ans Camp schafft.

 

Das Camp des Bushmen Trail liegt in einem abgeschiedenen Tal im südwestlichen Teil des Parks nahe Berg-en-Dal. Sanfte Granithügel, viele mit Felsmalereien der Buschmänner geschmückt, sind charakteristisch für die Landschaft – Elefanten, Büffel und Nashörner sind hier oft gesehene Gäste. Berg-en-Dal ist der empfohlene Übernachtungsort vor Beginn der Tour.
Das Camp des Metsi-metsi Trail liegt am Fuße des Mwarmuriwa Mountain mit Blick auf eine Wasserstelle – von hier aus kann man die Wildtiere und Vögel aus nächster Nähe beobachten.

 

Der Wanderweg nahe Tshokwane führt durch eine Savanne, durch felsige Schluchten sowie entlang des teilweise trockenen Nwaswitsontso River, der vor allem während der trockenen Wintermonate eine große Vielfalt an Wildtieren anzieht. Schwarze Nashörner und Elefanten sind hier besondere Gäste. Skukuza bietet sich zur Übernachtung vor Beginn der Wandertour an.


Wenn Sie Raubkatzen auf Beutefang beobachten wollen, dann ist der Sweni Trail genau das Richtige für Sie. Der Wanderweg führt durch die Region um Nwanetsi, mit einer hohen Dichte an Raubkatzen und Beutetieren. Auf den grasbewachsenen Ebenen sind Büffel, Zebras, Wildebeest und Giraffen zu Hause, unter ständiger Beobachtung von Löwen und Leoparden. An den Ufern des Sweni Stream liegt das Camp in der wunderschönen Umgebung von Knobthorn und Marula-Bäumen. Elefanten sind hier ebenfalls beheimatet. Satara ist das Camp, das dem Start des Wanderweges am nächsten liegt und bietet sich somit als Übernachtungsort vor Aufbruch in die Wildnis an.

 

Mit Buschzelten am Zusammenfluss der Napi und Biyamiti Ströme, schlängelt sich der Napi Trail tief durch den Busch zwischen Skukuza und Pretoriuskop im südlichen Krüger Nationalpark. Wanderer können davon ausgehen, dass sie auf ihrer Tour eine bunte Vogelwelt sehen, sowie schwarze und weiße Nashörner, Elefanten und Büffel. Eine Übernachtung in Pretoriuskop bietet sich vor Beginn der Wandertour an.

 

Weitere Informationen:
• Wolhuter Trail und Bushman Trail: Berg-en-Dal – Tel: +27 (0)13 735 6106
• Olifants Trail: Letaba – Tel: +27 (0)13 735 6636
• Nyalaland Trail: Punda Maria – Tel: +27 (0)13 735 5128
• Metsi-metsi Trail: Skukuza – Tel: +27 (0)13 735 4000
• Sweni Trail: Satara – Tel: +27 (0)13 735 6306
• Napi Trail: Pretoriuskop – Tel: +27 (0)13 735 5128

 

Buchungen über SANParks: - Tel: +27 (0)12 428 9111; www.sanparks.org

Wilderness Trail Informationen:
Maximal 8 Personen, zwischen 12 und 60 Jahren, mit einem guten Fitnessgrad, sind auf dem Wanderweg erlaubt. Die Wanderer unterzeichnen Haftungsausschlussformulare und müssen sich zu jeder Zeit an die Regeln des Parks halten, sowie an die Anweisungen des Rangers. Von Alkoholkonsum wird deutlich abgeraten und eine Malariaprophylaxe ist notwendig. Bei der Kleidung sind neutrale Farben angebracht. Ein Hut, Allwetterkleidung, Sonnenschutzmittel, eine Taschenlampe sowie feste Wanderschuhe sollten nicht fehlen. Alle Wandertouren gehen über zwei Tage mit drei Übernachtungen. Start ist jeden Sonntag und Mittwoch um 15.30 Uhr.

 

Darüber hinaus stehen fünf Trails für Offroadfahrzeuge durch den Krüger Nationalpark zur Verfügung.

 

Wandern im mosambikanischen Teil des Great Limpopo Transfrontier Park:
Machampane Wilderness Trail – im Parque Nacional do Limpopo, nahezu auf dem gleichen Breitengrad wie die Restcamps Olifants und Letaba gelegen. Eine Drei-Tages/Vier-Nächte-Wandertour mit bewaffneten Rangers entlang des Bergplateaus von Lebombo.

 

Massingir Hiking Trail Dauer: 4 Nächte/5 Tage. Etwa 20 km Strecke pro Tag vom Massingir Dam entlang des Machampane River.

 

Weitere Informationen zum Reiseland Südafrika erhalten Sie unter:
www.southafrica.net oder unter der Hotline 0 800 – 118 9 118 (kostenfrei).

Neu: www.southafricaclub.de
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Informationsstand: September 2007




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