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Die Reisterrassen der Ifugao sind UNESCO Weltkulturerbe

REGION/LAND: Asien, Südostasien, Philippinen
KOMMENTAR: Eines der vielen Völker im Inselreich der Philippinen, die Ifugao, erbaute vor rund 2.000 Jahren Reisterrassen in den philippinischen Kordilleren. Seit 1995 gehören die so genannten Himmelstreppen zum Weltkulturerbe der UNESCO und stellen seit vielen Jahren eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten des Archipels dar.


Die Reisterrassen der Ifugao. Philippinisches Fremdenverkehrsamt. Foto George Tapan
Die Reisterrassen der Ifugao. Philippinisches Fremdenverkehrsamt. Foto George Tapan

Die Reisterrassen liegen auf Luzon, der größten und nördlichsten Insel, die durch seine kulturelle Schönheit und einer Fülle an touristischen Attraktionen imponiert. Im Zentrum von Luzon liegen die philippinischen Kordilleren, die einen beeindruckenden Kontrast zu den herrlichen Stränden der Küsten darstellen.

 

Die berühmten Terrassen passen sich einmalig in die beeindruckende Landschaft ein und drücken auf eine ganz besonderen Art die Harmonie zwischen Mensch und Natur aus. Auf über 22.000 Quadratkilometern erstrecken sich diese grandiosen Terrassen über mehrere Täler entlang saftig grüner Berghänge. An einer Reihe von Aussichtspunkten kann der Besucher ein atemberaubendes Panorama genießen und in eine schillernde Farbwelt eintauchen, zum Beispiel wenn die Terrasse am frühen Morgen aus tief liegenden Wolken auftauchen.


Vorführung von Brauchtum. Philippinisches Fremdenverkehrsamt Foto George Tapan
Vorführung von Brauchtum. Philippinisches Fremdenverkehrsamt Foto George Tapan
Beliebt bei Besuchern die gut zu Fuß sind: Hiking-Touren. Philippinisches Fremdenverkehrsamt Foto George Tapan
Beliebt bei Besuchern die gut zu Fuß sind: Hiking-Touren. Philippinisches Fremdenverkehrsamt Foto George Tapan
Kunsthandwerk Philippinisches Fremdenverkehrsamt Foto George Tapan
Kunsthandwerk Philippinisches Fremdenverkehrsamt Foto George Tapan

Sie bilden ein hervorragendes Bewässerungssystem, das seiner Zeit weit voraus war. Deshalb und aufgrund der ausgeklügelten Anbautechnik werden sie als Achtes Weltwunder bezeichnet. Das Wissen über die Funktionsweise wurde von Generation zu Generation weitergegeben und noch heute hütet das Volk der Ifugao diese Traditionen.

 

Bereits die Anreise zu den Terrassen per Bus oder Flugzeug ist spektakulär und gewährt Einblicke in die vielfältige Natur der Philippinen. Nächster großer Ort ist  Banaue, ein idyllisches Städtchen in 1.200 Meter Höhe, nur 300 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Manila. Hier werden Neugierige mit den Bräuchen des Ifugao-Volkes auch in einem kleinen Museum vertraut gemacht. Zahlreiche lokale Kunsthandwerker lassen sich bei der Herstellung der künstlerischen Holzschnitzereien gern über die Schulter schauen. Lohnenswert sind außerdem Trekking und Hiking-Touren in die Berglandschaft, die von kleinen Ausflügen bis hin zu Treks zu abgelegenen Wasserfällen für erfahrene Wanderer reichen. Urlauber treffen in Banaue in landestypischen Unterkünften auf die herzliche Gastfreundschaft der Philippinos.

 

Allgemeine Informationen über die Philippinen als Reiseland finden Sie im Internet unter www.wowphilippines.de





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